Hey Servus! Student zu sein ist eine Menge Arbeit mit endlosen Vorlesungen, Seminararbeiten, Essays, Berichten und Präsentationen. Für diejenigen von uns, die neugierig darauf sind, “die Ursachen der Dinge zu kennen”. Also sind wir gezwungen, so viel Wissen wie möglich aufzusaugen und so viel wie möglich von der Flut an Informationen aufzunehmen, die auf uns einprasselt. Hier sind einige praktische Tipps, wie man die entscheidenden Punkte während der Vorlesung festhalten kann.

Lernen Lernen – Richtig mitschreiben in der Vorlesung – Jetzt das Video ansehen:

1. Sie können nicht jedes Wort mitschreiben

Eine Vorlesung ist keine Diktatübung, bei der Sie alles aufschreiben müssen, was der Professor sagt. Sie müssen auf Schlüsselpunkte, Argumente und Themen in den Vorlesungen achten

2. Aufmerksam

Versuchen Sie, sich vor den Vorlesungen ausreichend auszuruhen, damit Sie im Unterricht nicht einnicken. Manche trinken vor der Vorlesung einen Kaffee, um wach zu bleiben, andere kauen Kaugummi. Hören Sie aufmerksam zu, wenn der Professor einen Punkt anhand von Beispielen erklärt. Manchmal hilft uns ein Beispiel, uns in Zukunft an den Punkt zu erinnern.

3. Unterstreichen, Hervorheben und Großschreiben

Dozenten betonen oft bestimmte Wörter oder Ausdrücke oder lenken die Aufmerksamkeit auf sie. Es ist wichtig, diese Wörter auf dem Notizblock zu unterstreichen/ hervorzuheben, um zu zeigen, wie wichtig sie sind. Es könnte auch nützlich sein, diese Begriffe in Gruppendiskussionen zu verwenden, um sich mit ihnen vertraut zu machen.

4. Verwenden Sie Kurzschrift (Abkürzungen)

Um den Anschluss nicht zu verpassen, müssen manche Wörter in kurzen, aber verständlichen Formen geschrieben werden. Nehmen Sie sich also etwas Zeit, um sich eine Kurzschrift auszudenken, mit der Sie gut zurechtkommen.

5. Ablenkungen weglegen

Es könnte eine gute Idee sein, Ihr Wifi während der Vorlesung auszuschalten, um eingehende Nachrichten auf WhatsApp oder Facebook nicht zu sehen. Vergessen Sie nicht, Ihr Handy auf lautlos zu stellen, und verwenden Sie keine Kopfhörer oder Ohrstöpsel!

6. Bequem sein

Seien Sie pünktlich zu den Vorlesungen und suchen Sie sich einen bequemen Sitzplatz. Studenten werden oft abgeschreckt, wenn ihre Lieblingsecke im Hörsaal schon besetzt ist. Wählen Sie einen Platz, an dem Sie sich wohlfühlen und das Gefühl haben, Teil der Vorlesung zu sein.

7. Stellen Sie Fragen, wenn Sie verwirrt sind

Schreiben Sie nicht einfach Dinge auf, die Sie nicht verstehen. Bitten Sie um Klärung, wenn Sie verwirrt sind. Wenn Sie nicht zufrieden sind, können Sie sich in den Pausen, nach der Vorlesung oder in der Sprechstunde immer mit dem Dozenten zur weiteren Klärung treffen.

8. Tauschen Sie Notizen mit Mitschülern aus und vergleichen Sie sie

Zwei Köpfe sind besser als einer, besagt ein bekanntes Sprichwort. Es ist gut, sich die Zeit zu nehmen, die Notizen mit Ihren Mitschülern zu vergleichen und deren Notizen zu nutzen, um die eigenen zu aktualisieren und andersherum. Vielleicht haben sie einige wichtige Punkte aufgeschnappt, die Ihnen entgangen sind.

9. Notizblock versus Laptop versus Tablet

Es gibt eine hitzige Debatte darüber, welches dieser beiden Geräte am effektivsten für Notizen während der Vorlesung ist. Einige argumentieren, dass Notizblöcke altmodisch sind und andere behaupten, dass Laptops ablenkend sind. Es kommt darauf an, was Sie als effektiver empfinden. Tablets sind eine gute Alternative für die Vorlesung , da man immer alles dabei hat und auch schreiben kann.

10. Bringen Sie Ihre Meinung ein

Vorlesungen sind nicht immer einseitig. Es gibt Zeiten, in denen der Dozent Fragen an die Studenten stellt oder um Reaktionen bittet. Bleiben Sie nicht außen vor. Diskutieren Sie, wie der Stoff mit dem zusammenhängt, was Sie schon gehört oder gesehen haben, und Ihre persönliche Meinung dazu. Die Seminare und Vorlesungen geben auch mehr Raum für die persönliche Reflexion des Stoffes. Sie ermöglichen eine kritische Analyse und Auseinandersetzung mit dem Stoff der Vorlesung. Hier können Sie sogar Kritik an der Vorlesung üben und Ihre eigenen Argumente einbringen. “Eine Vorlesung”, wie George Wald zu Recht feststellt, “ist viel mehr ein Dialog, als vielen von Ihnen wahrscheinlich bewusst ist”.